dts Nachrichtenagentur


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Die dts Nachrichtenagentur versorgt ihre Kunden rund um die Uhr mit topaktuellen Nachrichtentexten und Bildern. Weil wir besonderen Wert auf Schnelligkeit legen, nennen wir uns "die Eilmeldungsagentur". Im Januar 2009 gegründet, beliefern wir heute (Stand: Januar 2016) fast 100 Medienanbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vor allem im Bereich Online, aber auch in Print, Hörfunk, mobile Anwendungen und Digital Signage.

Im Bereich Online sind über 85% der Abnehmer des Textdienstes der dts Nachrichtenagentur nicht Mitglied der Reichweitenmessung der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW). Darunter viele unabhängige und kleinere, teils lokale Online-Anbieter abseits des Mainstreams. Die weiteren knapp 15%, die ihre Reichweite von der IVW messen lassen, erzielen zusammengenommen online eine Reichweite von 16,8 Millionen Visits pro Monat (Stand: Januar 2016, Visits der Einzelangebote addiert).

Im separaten Bilderdienst greifen immer wieder auch große Verlagshäuser auf uns zurück. Da wir an verschiedene Bildernetze angeschlossen sind, können nahezu alle größeren Nachrichtenredaktionen Deutschlands jederzeit auf unsere Bilddatenbank zugreifen. So waren Fotos der dts Nachrichtenagentur schon auf dem Titel des SPIEGEL, in der ZEIT, oder in Tageszeitungen wie BILD, FAZ und vielen anderen. Eine Auswahl:

 

 



 

 

 

dts Nachrichtenagentur in der Presse (Auswahl)

Unser Chefredakteur hat als freier Autor in der taz eine Kritik am Umfrageinstitut Civey veröffentlicht (26. September 2018)

Michael Höfele wurde vom Wall Street Journal zu den Sperrfristen des Statistischen Bundesamtes befragt (22. Dezember 2017)

Im Juli 2015 haben wir öffentlich Stellung genommen zu dem Vorwurf, wir hätten eine Falschmeldung von Welt.de ungeprüft "übernommen". Ausführlich berichtete über unsere Stellungnahme dwdl.de und Meedia, aufgegriffen wurde die Meldung auch von Horizont, sowie Blogs wie Turi2 oder Altpapier.

2009 hat dts-Chef Michael Höfele auf Spiegel-Online erklärt, woher die damalige Falschmeldung über den Tod von Patrick Swayze kam.

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